Jubiläum

1867 erteilte die Königliche Regierung Düsseldorf die Genehmigung, die seit 1859 bestehende „Private Höhere Rektoratschule“ als höhere Gemeindeschule von Wermelskirchen weiterzuführen. Dieser Beschluss gilt als Gründungsdatum des Gymnasiums, das sich allmählich aus der öffentlichen Rektoratschule entwickelt hat. Somit feiern wir in diesem Schuljahr das 150jährige Bestehen unserer Schule. 

Dieses besondere Jahr feiern wir auf unterschiedliche Weise:

Auszeichnung

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Allgemeine Übersicht Jahrgangsstufen 5 und 6

Allgemeine Übersicht über die Themen der Jahrgangsstufen 5/6 „Katholische Religionslehre“
 
Der katholische Religionsunterricht gemäß des neuen Kernlehrplanes benennt Kompetenzbereiche, die als Grundfertigleiten den S’uS bei der Strukturierung der fachlichen Inhalte helfen sollen und als Prozesse auf ein kontinuierliches Anwachsen ausgelegt sind.
Inhaltsfelder führen die verbindlichen Themen und Unterrichtsgegenstände an und weisen somit auf die inhaltliche Ausrichtung des Religionsunterrichtes.
Die oben genannten Prozesse und Gegenstände werden in den Kompetenzerwartungen zusammengeführt. Sie beschreiben sowohl die zielgerichteten Lernergebnisse als auch die fachlichen Anforderungen, die von den S’uS bis zum Ende der Sek I verbindlich erreicht werden, aber durchaus auch durch weitere Kompetenzen ergänzt und ausgebaut werden können und sollen.
 
Folgende Kernkompetenzen werden explizit ausgewiesen:
 
a.      Sachkompetenz
b.      Methodenkompetenz
c.       Urteilskompetenz
d.      Handlungskompetenz
 
Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem (vorläufigen) Entwurf des Kernlehrplanes „Katholische Religion“ S.12 ff unter folgendem Link:
 
 
 
Als Inhaltsfelder benennt der Kernlehrplan für jede Jahrgangsstufe folgende Gegenstände, die weiter unten in tabellarischer Form auf den schulinternen Lehrplan angepasst wurden:
 
Inhaltsfeld 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung
- Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter der Welt
Inhaltsfeld 2: sprechen von und mit Gott
- Bildliches Sprechen von Gott
- Gebet als „sprechender Glaube“
Inhaltsfeld 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens an Gott
- Bibel - Aufbau, Inhalte, Gestalten
Inhaltsfeld 4: Jesus der Christus
- Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt
Inhaltsfeld 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft
- Anfänge der Kirche
- Kirchliches Leben in der Zeit: Lebenslauf und Jahreskreis
Inhaltsfeld 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche
-          Grundzüge der abrahamitischen Religionen
 
 Die konkretisierten Kompetenzerwartungen ergeben sich aus der Zusammenführung von Inhaltsfeldern (s.o.) und den übergeordneten Kompetenzerwartungen aus Sach- und Urteilskompetenz und sind im Folgenden aufgeführt (die rechte Spalte der unten stehenden Tabellen bezieht sich jeweils auf die hier aufgeführten Kompetenzen, die daher aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht noch einmal ausführlich aufgeführt sind)

 

 Schulinternes Curriculum Katholische Religion Jahrgangsstufe 5

 
Unterrichtsvorhaben 1:
 
Thema: Die Welt der Kinder in der Gemeinschaft der Kirche
 
Inhaltsfelder:
 
IF 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung
IF 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft
 
Inhaltliche Schwerpunkte:
                    Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter der Welt
                    Kirchliches Leben in der Zeit: Lebenslauf und Jahreszeit
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Ich, wir und unsere Eltern als Kinder Gottes
                     Kinder haben Rechte, aber auch Pflichten
                     Auch wir können helfen – Impulse zu „Kinder helfen Kindern“
                     Priester, Laien, ich und du – eine ganz normale Gemeinde
                     Das Kirchenjahr und seine Feste an den Stationen des Lebens
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     entwickeln Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und beschreiben erste Antwortversuche,
                     identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen,
                     beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis,
                     fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie,
                     beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese,
                     nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein,
                     reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben.  
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erläutern, inwiefern jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf Gemeinschaft hin angelegt und auf sie angewiesen ist,
                     erläutern an Beispielen, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens gefährdet oder gefördert wird.
                      
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                      begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen,
                      bewerten einfache ethische Sachverhalte unter Rückbezug auf ausgewählte christliche Positionen und Werte,
                      beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens.
 
Unterrichtsvorhaben 2:
 
Thema: Konstantin, Bonifatius, Karl der Große – Patriarchen als Leitbilder des Gottesvolkes
 
 
Inhaltsfelder:
 
IF 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens an Gott
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Patriarchen als Leitbilder des Gottesvolkes
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Konstantin und die Macht
                     „Mer losse dr Dom in Kölle“ - die Basilika
                     Bonifatius und die Germanen
                     Der Kaiser und die Kunst – Karl der Große und die Romanik
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen,
                     erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens,
                     erläutern an Beispielen, wie die Kirche unter verschiedenen historischen Bedingungen Gestalt annimmt,
                     erklären die Bedeutung religiöser – insbesondere kirchlicher – Räume und Zeiten.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels von Figurenperspektiven,
                     beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein,
                     reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     weisen an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche nach (u.a. Gottesdienst),
                     begründen, warum die Bibel für Christen als „Heilige Schrift“ besondere Bedeutung hat.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     beurteilen in elementarer Form die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute.
 

Unterrichtsvorhaben 3:
 
Thema: Die Bibel – der ungeschlagene Bestseller
 
Inhaltsfelder:
 
IF 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens an Gott
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Bibel – Entstehung, Aufbau, Inhalte
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Eine ganze Bibliothek im Buch der Bücher
                     Die Schrift – ein Geschenk des Himmels?
                     Die Bibel als Leitfaden für das Leben
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     entwickeln Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und beschreiben erste Antwortversuche,
                     identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen,
                     zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf,
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels von Figurenperspektiven,
                     beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen,
                     organisieren für einen begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie,
                     setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedenen Ausdrucksformen um.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erläutern den Aufbau der Bibel,
                     zeigen auf, dass die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben,
                     geben exemplarische Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testaments wieder,
                     erläutern, dass das Volk Israel seine Glaubenserfahrungen als Familiengeschichte erzählt.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     beurteilen in elementarer Form die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute.
 
Unterrichtsvorhaben 4:
 
Thema: Jesu Botschaft, Land und Leute
 
Inhaltsfelder:
 
IF 4: Jesus, der Christus
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Das Land Jesu
                     Das Volk
                     Personen um Jesus
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen,
                     zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie,
                     organisieren für einen begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     organisieren ein überschaubares Projekt im schulischen Umfeld,
                     reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     ordnen Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt ein,
                     benennen Merkmale, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen, 
                     erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erörtern in Ansätzen Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten,
                     beurteilen an Beispielen, inwiefern Jesus Christus für Menschen heute Bedeutung haben und Orientierung sein kann.  
 
Unterrichtsvorhaben 5:
 
Thema: Das Judentum – unsere Wurzeln; Grundzüge der abrahamitischen Religion
 
Inhaltsfelder:
 
IF 6:   Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche 
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Grundzüge der abrahamitischen Religionen
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Waren die ersten Christen Juden? (R5/6)
                     Pessach, das Fest der Befreiung und andere Feierlichkeiten
                     Juden heute in unserer Stadt
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale,
                     identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen,
                     identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie,
                     identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt,
                     beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     achten religiöse Überzeugungen anderer und handeln entsprechend,
                     begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese,
                     gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie,
                     nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen,
                     beschreiben wichtige Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen,
                     zeigen Spuren jüdischen Lebens in ihrer Umgebung auf.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     nehmen zu Aussagen über Religionen Stellung. 
 
 
 

Schulinternes Curriculum Katholische Religion Jahrgangsstufe 6

 

 Unterrichtsvorhaben 1:

Thema: „Bevölkert die Erde und unterwerft sie euch“ -die Schöpfung ist uns anvertraut
              
Inhaltsfelder:
 
IF 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung
 
Inhaltliche Schwerpunkte:
                    Der Mensch als Geschöpf Gottes und Mitgestalter der Welt 
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Wer gab Adam und Eva ihre Namen? Die zwei Schöpfungserzählungen der Bibel
                     Das Leben ist ein Geschenk!
                     Schöpfung erleben – Verantwortung tragen
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     entwickeln Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und beschreiben erste Antwortversuche
                     identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen,
                     zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik,
                     fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie,
                     finden selbstständig Bibelstellen auf,
                     identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt,
                     erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels von Figurenperspektiven.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedenen Ausdrucksformen um,
                     nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein,
                     reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erläutern, inwiefern jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf Gemeinschaft hin angelegt und auf sie angewiesen ist,
                     erläutern die Bedeutung der christlichen Überzeugung, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Schöpfung berufen ist,
                     zeigen exemplarisch die Schönheit der Schöpfung und ihre Gefährdung auf.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens, • bewerten Möglichkeiten ökologischen Engagements als Ausdruck und Konsequenz von Schöpfungsverantwortung.  
 
 
Unterrichtsvorhaben 2:
 
Thema: Liest Gott auch facebook? Im Beten mit Gott Kontakt suchen
              
Inhaltsfelder:
 
IF 2: Sprechen von und mit Gott
 
Inhaltliche Schwerpunkte:
                    Gebet als „sprechender Glaube“
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Gott ist wie...
                     Beten – eine ganz persönliche Sache
                     „... beten, wie Jesus es uns gelehrt hat“ - das Vaterunser und das Reich Gottes
                     Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist?
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen,
                     entwickeln Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und beschreiben erste Antwortversuche,
                     beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis,
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie,
                     finden selbstständig Bibelstellen auf,
                     beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     lassen sich auf Erfahrungen von Stille und innerer Sammlung ein und reflektieren sie,
                     begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese,
                     gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie,
                     setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedenen Ausdrucksformen um.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     deuten Namen und Bildworte von Gott,
                     zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden,
                     beschreiben den Glauben katholischer Christen als den Glauben an einen Gott in drei Personen.
 
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erörtern in Grundzügen Lebenswege glaubender Menschen im Hinblick auf deren Orientierungsangebot.  
 
Unterrichtsvorhaben 3:
 
Thema: Abraham, Mose und David – Gottes Bund mit uns Menschen
 
Inhaltsfelder:
 
IF 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens an Gott 
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Bibel – Aufbau, Inhalte, Gestalten
 
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Abraham: ein unerhörter Ruf im verheißenen Land
                     Mose und der Dekalog – Wegweiser zur Freiheit
                     Die Kleinsten werden die Größten sein – König David
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf,
                     erläutern an Beispielen, wie die Kirche unter verschiedenen historischen Bedingungen Gestalt annimmt.
                      
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     finden selbstständig Bibelstellen auf,
                     identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt,
                     beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedenen Ausdrucksformen um.
 
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen,
                     deuten Namen und Bildworte von Gott,
                     erläutern an Beispielen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Gott darzustellen,
                     deuten biblische Psalmen als Ausdruck menschlicher Erfahrungen im Glauben an Gott.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erörtern in Grundzügen Lebenswege glaubender Menschen im Hinblick auf deren Orientierungsangebot.
 
Unterrichtsvorhaben 4:
 
Thema: Krippe, Kreuz und das Reich Gottes – eine unendliche Geschichte
 
Inhaltsfelder:
 
IF 4: Jesus, der Christus 
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Was nicht passt, wird passend gemacht – Lukas und die Kindheitsgeschichte Jesu
                     Gleichnisse und Wunder – wie Jesus vom Reich Gottes spricht
                     Kreuz und Auferstehung
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen,
                     erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens,
                     beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis,
                     zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik,
                     finden selbstständig Bibelstellen auf,
                     identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt,
                     organisieren für einen begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe. 
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedenen Ausdrucksformen um,
                     organisieren ein überschaubares Projekt im schulischen Umfeld.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht,
                     erläutern, dass die Zuwendung Jesu zu den benachteiligten und zu kurz gekommenen Menschen jeder ethischen Forderung vorausgeht,
                     deuten die bildhafte Rede Jesu an Beispielen,
                     erklären die Bezeichnung Jesu als Christus als Bekenntnis des Glaubens. 
 
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erörtern in Ansätzen Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten,
                     beurteilen an Beispielen, inwiefern Jesus Christus für Menschen heute Bedeutung haben und Orientierung sein kann.  
 
 
Unterrichtsvorhaben 5:
 
Thema: Vom Saulus zum Paulus? - der Fanatiker und die Wende
 
 
Inhaltsfelder:
 
IF 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft 
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Anfänge der Kirche
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Was passierte in Damaskus?
                     Auf neuen Wegen
                     Der Lehrer des Glaubens
                     katholisch + evangelisch = christlich!
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     entwickeln Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und beschreiben erste Antwortversuche,
                     erläutern an Beispielen, wie die Kirche unter verschiedenen historischen Bedingungen Gestalt annimmt,
                     unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik,
                     fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie,
                     finden selbstständig Bibelstellen auf,
                     identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedenen Ausdrucksformen um,
                     nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein,
                     reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erläutern die Bedeutung des Apostels Paulus für die frühe Kirche,
                     erläutern, warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern,
                     zeigen an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen auf. 
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     erörtern in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren und wie er am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen kann.
 
 
Unterrichtsvorhaben 6:
 
Thema: „... und Mohammed ist sein Prophet.“
 
 
Inhaltsfelder:
 
IF 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche 
 
Inhaltlicher Schwerpunkt:
                    Grundzüge und Gemeinsamkeiten der abrahamitischen Religionen
 
Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
                     Der Islam und die Muslime
                     Mohammed, Allah und der Koran
                     Gewalt im Namen Gottes?
                     Kinder Abrahams: Juden, Christen und Muslime (R5/6)
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen,
                     identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen,
                     erklären die Bedeutung religiöser – insbesondere kirchlicher – Räume und Zeiten,
                     unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter,
                     organisieren für einen begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe.
 
Übergeordnete Kompetenzerwartung Handlungskompetenz
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     achten religiöse Überzeugungen anderer und handeln entsprechend,
                     nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein,
                     reflektieren ihre eigenen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, den Glauben praktisch zu leben.
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen,
                     beschreiben wichtige Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen,
                     zeigen Spuren jüdischen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung auf,
                     erläutern anhand von Erzählungen aus der Abrahamgeschichte die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen,
                     zeigen das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus als unterscheidend christlich auf.  
 
Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
 
Die Schülerinnen und Schüler
                     nehmen zu Aussagen über Religionen Stellung.