Jubiläum

1867 erteilte die Königliche Regierung Düsseldorf die Genehmigung, die seit 1859 bestehende „Private Höhere Rektoratschule“ als höhere Gemeindeschule von Wermelskirchen weiterzuführen. Dieser Beschluss gilt als Gründungsdatum des Gymnasiums, das sich allmählich aus der öffentlichen Rektoratschule entwickelt hat. Somit feiern wir in diesem Schuljahr das 150jährige Bestehen unserer Schule. 

Dieses besondere Jahr feiern wir auf unterschiedliche Weise:

Auszeichnung

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Kentucky 2014

„Die drei Wochen in Kentucky gingen viel zu schnell vorbei.“

 
Nach drei wunderschönen Wochen in Union, Kentucky sind alle Beteiligten mit vielen tollen Erfahrungen und Eindrücken zurückgekehrt. Vom Hinflug und dem ersten Treffen mit den Austauschfamilien in Cincinnati bis zum Rückflug nach Düsseldorf war der Austausch sehr erfolgreich. Alle Schülerinnen und Schüler wurden in ihren Gastfamilien sehr herzlich aufgenommen und konnten sowohl den Alltag in einer amerikanischen Familie erleben als auch im Rahmen von Ausflügen das Umland erkunden. Freundschaften konnten ja schon vorab per Facebook und Whatsapp geschlossen werden, sie wurden jedoch vor Ort durch viele verschiedene Erlebnisse, wie z. B. den gemeinsamen Schulalltag an der Larry A. Ryle High School, die Ausflüge nach Hebron zu Tente USA, Rabbit Hash, Keeneland, Mammoth Cave, zur Buffalo Trace Distillery, sowie die durch die amerikanischen Schülerinnen und Schüler organisierten Partys, verstärkt.
Die Verabschiedung am Flughafen lief dementsprechend sehr herzzerreißend ab und viele Schülerinnen und Schüler wären gerne länger bei ihren amerikanischen Gastfamilien geblieben. Um einen besseren Eindruck über die Erlebnisse der Schülerinnen und Schüler zu geben, möchten wir Ihnen die unten aufgeführten Zitate aus Erlebnisberichten der Schüler nicht vorenthalten.
Laura Eisenbach
 „Wir wurden alle direkt herzlich von unseren Gastfamilien aufgenommen und zu unserer Überraschung fragen Amerikaner immer, wie es einem geht – Wirklich immer, in jedem Geschäft, im Park, einfach jedes Mal, wenn man sich über den Weg läuft, auch wenn man den anderen gar nicht kennt. Sie waren alle sehr freundlich, sodass wir uns gleich wohlgefühlt haben. Auch die Umgebung war wunderschön, mit weiten Wiesen und Weiden, herbstlichen Farben an den Bäumen von knalligem Gelb, über leuchtendes Orange bis zu dunklem Rot und großen Gebäuden in Städten wie Cincinnati.
Der ganze Austausch war ein wunderbares Erlebnis und wir freuen uns, wenn die Amerikaner bald zu uns kommen.
Wir würden gerne noch länger bleiben!“
Celina Stolz
„In den drei Wochen die ich mit ihnen verbracht habe, habe ich mich bei ihnen wie zuhause gefühlt und mich mit meiner Austauschschülerin Heather angefreundet. … Da sie in der Schule deutsch lernt, konnten wir uns in beiden Sprachen unterhalten und beide etwas lernen.
Auch mit meiner Gastfamilie habe ich einige interessante Orte besucht, beispielsweise Cincinnati, ein Footballspiel und das Aquarium in Newport. Außerdem haben wir ein College besichtigt und waren selbstverständlich shoppen.“
May-Brit Quella
„Meine persönliche Lieblingsparty war am Sonntag, den 19. Oktober. […] Als wir ankamen fiel uns zuerst der wunderschöne Teich auf, auf welchem wir mit ein paar anderen direkt Tretboot gefahren sind. […] Beim Sonnenuntergang saßen wir zusammen auf dem Feld, das unter anderem zur Farm gehört hat.“
Jasmin Röder
„Während unseres Aufenthalts fanden drei spannende Pferderennen statt. Viele der Schüler, Lehrer und Eltern haben Wetten aufgegeben und damit manche Geld gewonnen, manche aber auch verloren. […] Als wir dann wieder zurück zum Bus mussten war fast jeder etwas enttäuscht, nicht noch weitere Rennen anschauen zu können.
Mit diesem Ausflug haben wir alle neue Eindrücke gesammelt und etwas Typisches für Kentucky während unseres Austausches kennengelernt.“
Jill Dicke
“You could see that Kentucky is very rural in comparison to these big cities. The landscape here is beautiful which we could see at the party at Flipping Frog Farm. We could ride a paddleboat on the pound or sit at the bonfire and watch an amazing sunset. Unfortunately the exchange lasted only three weeks and I think I will miss my host family very much. Nevertheless the exchange was a great possibility to meet new people and to get to know another culture. I had an amazing time there!”
Ellen Rodig
“Everything is huge.”
The biggest difference between our schools are the class schedules.  Everyday they are the same and tests are written every few days. 
[…] We took several field trips to Mammoth Cave, Tente, Rabbit Hash, Keeneland, the Buffalo Trace Distillery and Shaker Village. There were two parties where hosts and Germans got the chance to get to know each other. We made many experiences with the American lifestyle, learned much about their culture and actually got a little bit used to it. The host families showed us daily life which helped us to see America from another perspective, not like you might know it from tv-shows or movies.
This is a unique experience you will only get by doing an exchange and living here for a while. The three weeks went by too fast. There are so many things left we can do here and so many friends were made. But you always meet twice!
With lots of new experiences and great memories in our suitcases we flew back to Germany after three wonderful weeks.”
Anika Casar
“People here in the US are different than Europeans in my opinion; they’re more open towards new people and not afraid to make compliments or just start a conversation, whenever I was walking down the hallways at school random people just said “Hey, how are you?”, something that would never be the case in Germany.
I can say this trip was an amazing experience I don’t ever want to miss. It was great to experience a new culture and all these new people, just the country in general, especially since America has been my dream for years!”
Unser Dank für diese schöne Zeit und für die langjährige Unterstützung des Schüleraustausches mit Kentucky, der sich beim Gegenbesuch der Amerikaner nächstes Jahr zum zehnten Mal jährt, gilt an dieser Stelle besonders der Firma Tente und der Dr.Dietrich Fricke – Stiftung.
Sanjin Selimović