Jubiläum

1867 erteilte die Königliche Regierung Düsseldorf die Genehmigung, die seit 1859 bestehende „Private Höhere Rektoratschule“ als höhere Gemeindeschule von Wermelskirchen weiterzuführen. Dieser Beschluss gilt als Gründungsdatum des Gymnasiums, das sich allmählich aus der öffentlichen Rektoratschule entwickelt hat. Somit feiern wir in diesem Schuljahr das 150jährige Bestehen unserer Schule. 

Dieses besondere Jahr feiern wir auf unterschiedliche Weise:

Auszeichnung

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Leistungsbewertung im Kunstunterricht

 Leistungsbewertung im Kunstunterricht                             Fachbereich Kunst

 

Kriterienkatalog zur Beurteilung der Leistungen im Unterricht (Sek II: SoMi-Note)

 



Aspekt


Stufe 1

(etwa 0-3 Punkte)


Stufe 2

(etwa 4-7 Punkte)


Stufe 3

(etwa 8-11 Punkte)


 Stufe 4

(etwa 12-15 Punkte)


Aufmerksamkeit


oft unaufmerksam


gelegentlich unaufmerksam


meist aufmerksam

 


immer aufmerksam

 


Beteiligung am Unterrichtsgespräch


Keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht


Nur gelegentlich freiwillige Mitarbeit


nimmt regelmäßig teil


nimmt durchgängig und konstruktiv teil

 


Qualität der Beiträge


Äußerungen sind falsch oder nur teilweise richtig


Äußerungen beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge und sind im Wesentlichen richtig


richtige  Wiedergabe von Fakten und Zusammenhängen und Verknüpfung mit vorhandenen Kenntnissen, die auch über die Unterrichtsreihe hinausreichen


Verständnis schwieriger Sachzusammenhänge, Einordnung in einen größeren Zusammenhang, eigenständige gedankliche Leistung als Beitrag zur Problemlösung


Eigeninitiative und Selbstständigkeit

 


hat Schwierigkeiten, mit der Arbeit zu beginnen / wenig Eigenständigkeit, holt Rückstand nach Abwesenheit nicht selbstständig auf

 


arbeitet nur auf Aufforderung und im geringen Maße selbstständig und eigeninitiativ

 


beginnt nach Aufforderung umgehend mit der Arbeit/ fragt, wenn es notwendig ist und setzt Hilfestellungen konstruktiv um / arbeitet zielgerichtet und engagiert


bleibt ausdauernd und engagiert bei der Arbeit, setzt eigene Ideen selbstständig  und kreativ um,  integriert neue Anregungen in die Arbeit, eigenständige Problemlösungen

 


Hausaufgaben

 


meist nicht angefertigt oder unvollständig

 


oft oberflächlich angefertigt oder unvollständig

 


meist vollständig und ausführlich ausgearbeitet

 


immer vollständig, fachlich richtig, differenziert , bei nicht reproduktiven Aufgaben mit kreativen, weiterführenden Ideen ausgearbeitet


Materialien/ Arbeitsorganisation für die Praxis

 

 


oft nicht vollständig oder gar nicht dabei und/oder in ungeordnetem Zustand


manchmal nicht vollständig vorhanden, wenig verlässlich und systematisch

 


in der Regel vorhanden und schnell nutzbar

 


immer vorhanden, sorgt zuverlässig und systematisch für die notwendigen Arbeitsvoraussetzungen

 


Heftführung

 

 


wird nicht oder unzureichend geführt

 


wird  oberflächlich und nicht immer vollständig geführt


wird überwiegend gut strukturiert und vollständig geführt und ansprechend gestaltet


wird durchgängig sehr gut strukturiert und vollständig geführt und ansprechend gestaltet

 


Gruppenarbeit

 


hält andere oft von der Arbeit ab, trägt nicht oder sehr wenig zur Gruppenleistung bei


bringt sich nur wenig ein; stört  aber nicht, trägt wenig zur Gruppenleistung bei


arbeitet kooperativ und bringt sich ergebnisorientiert ein, trägt erkennbar zur Gruppenleistung bei


arbeitet kooperativ und respektvoll; übernimmt Verantwortung für die Gruppenarbeit, trägt

deutlich zur Gruppenleistung bei


Reflexion der eigenen praktischen Arbeit

 


ist nicht oder kaum in der Lage, seine Arbeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung inhaltlich und sprachlich angemessen zu reflektieren


kann seine Arbeit in Teilaspekten reflektieren

 


reflektiert angemessen, berücksichtigt im Hinblick auf die Aufgabenstellung sowohl verbesserungs-würdige als auch gut gelungene Aspekte


reflektiert differenziert, berücksichtigt im Hinblick auf die Aufgabenstellung sowohl verbesserungs-würdige als auch gut gelungene Aspekte, Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion

 

Die Teilleistungen sind ausdrücklich nicht in gleichen Anteilen zu gewichten; maßgeblich ist der Anteil der Gesamtleistung im Unterricht.

 




praktische Arbeiten


Die Noten der praktischen Arbeiten setzen sich aus mehreren Teilnoten/Aspekten zusammen (z.B. Entwurf, Einsatz der Gestaltungsmittel, Originalität). Die jeweiligen Anforderungsschwerpunkte werden im Rahmen der Aufgabenstellung transparent gemacht, woraus sich die Bewertungskriterien ableiten.

Bei Nichtabgabe und verspäteter Abgabe von praktischen Arbeiten handelt es sich, wie in anderen Fächern auch, um eine nicht erbrachte Leistung.


Beispiele zur kriteriengeleiteten Bewertung gestaltungspraktischer Arbeiten

 

Klausuren und Abiturprüfung

Klausuren haben entweder einen praktischen oder einen theoretischen Schwerpunkt. Bei Klausuren mit praktischem Schwerpunkt werden üblicherweise zu einer Aufgabenstellung Ideenskizzen angefertigt. Eine Idee wird dann in eine Zeichnung, eine Malerei oder eine plastische Arbeit (z.B. mit Ton) umgesetzt. Danach wird in einer schriftlichen Reflexion das eigene Ergebnis erläutert. Aufgabenstellung und der Umgang mit dem Material werden vorher im Unterricht geübt.

In der Jahrgangsstufe 10 und 11 kann eine Klausur durch eine gestaltungspraktische Hausarbeit ersetzt werden, für die man vier Wochen Zeit hat. Beim theoretischen Schwerpunkt der Klausuren steht die Analyse und Interpretation von Werken aus der Kunstgeschichte im Vordergrund. In der Jahrgangstufe 10 werden insgesamt 3 Klausuren geschrieben, zwei davon mit praktischem Schwerpunkt. In der Jahrgangsstufe 11 sind es insgesamt 4 Klausuren. In der zentralen Abiturklausur kann sowohl im Grundkurs (3.Abiturfach) als auch im Leistungskurs zwischen einer Aufgabe mit praktischem oder theoretischem Schwerpunkt gewählt werden.

Die mündliche Abiturprüfung des Grundkurses (4.Abiturfach) hat vorwiegend kunstgeschichtliche und kunsttheoretische Kenntnisse aus dem Unterricht zum Thema. Für den ersten Prüfungsteil ist hierbei auch die Bearbeitung einer gestalterischen Aufgabe möglich.

Beispiel einer Oberstufenklausur mit Erwartungshorizont

Beispiel einer Klausur des Differnzierungskurses mit Erwartungshorizont

 

Regelungen bei Fehlstunden

Ist ein/e Schüler/in nicht anwesend, so ist es die Aufgabe des Tischnachbarn, Arbeitsblätter zu sammeln, mitzuschreiben oder sich Aufgaben zu notieren, sodass der Unterrichtsstoff nachgearbeitet werden kann. Dies ist auch für praktische Arbeiten wichtig (z.B. genau erklären, welche Arbeitsschritte notwendig sind). Die Nacharbeit von versäumtem Unterrichtsstoff erfolgt selbstständig. Dies gilt auch für die praktischen Arbeiten. Bei der Fertigstellung oder Weiterbearbeitung von größeren praktischen Arbeiten sollte immer die Lehrkraft angesprochen werden, wie das Versäumte nachgeholt werden kann, damit eine termingerechte Abgabe möglich ist (eventuell benötigte Werkzeuge, etc.).