Jubiläum

1867 erteilte die Königliche Regierung Düsseldorf die Genehmigung, die seit 1859 bestehende „Private Höhere Rektoratschule“ als höhere Gemeindeschule von Wermelskirchen weiterzuführen. Dieser Beschluss gilt als Gründungsdatum des Gymnasiums, das sich allmählich aus der öffentlichen Rektoratschule entwickelt hat. Somit feiern wir in diesem Schuljahr das 150jährige Bestehen unserer Schule. 

Dieses besondere Jahr feiern wir auf unterschiedliche Weise:

Auszeichnung

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Curriculum Katholische Religion Qualifikationsphase I und II

Unterrichtsvorhaben 1

Thema: Jesus, die Gleichnisse und das Reich Gottes – so vielfältig wie die Auslegungsmöglichkeiten

Inhaltsfelder
IF1: Der Mensch in christlicher Perspektive
IF2: Christliche Antworten auf die Gottesfrage

Inhaltliche Schwerpunkte:
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottesbilder
Das Verhältnis von Vernunft und Glaube
Religiosität in der pluralen Gesellschaft

Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
Formale und inhaltliche Analyse eines Gleichnistextes - „Was ist eigentlich ein Gleichnis?“
Wiederholung der historisch-kritischen Methode der Exegese
Tiefenpsychologische, ursprungsgeschichtliche, linguistische Auslegung und Auslegung durch Verfremdung als unterschiedliche Zugänge zu einem Schrifttext des NT
Gott als Herrscher- wie ist das zu verstehen? Gottesbilder im Wandel der Geschichte und Gottesbilder der Völker
Groß bist du, mit Hoheit und Pracht bekleidet – der Gotteskönig?
Die Gottesherrschaft in Wort und Tat als Mitte des Wirkens Jesu
Das „Vaterunser“ als Summe der Reich-Gottes-Botschaft Jesu

Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS entwickeln Fragen nach Grund und Sinn des Lebens sowie der eigenen Verantwortung (SK1)
Die S'uS setzen eigene Antwortversuche und Deutungen in Beziehung zu anderen Entwürfen und Glaubensaussagen (SK2)
Die S'uS identifizieren Religion und Glaube als eine wirklichkeitsgestaltende Dimension der Gegenwart (SK3)
Die S'uS identifizieren Merkmale religiöser Sprache und erläutern ihre Bedeutung (SK4)
Die S'uS bestimmen exemplarisch das Verhältnis von Wissen, Vernunft und Glaube (SK5)

Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
Die S'uS beschreiben Sachverhalte sprachlich angemessen und unter Verwendung relevanter Fachbegriffe (MK1)
Die S'us analysieren methodisch angeleitet biblische Texte unter Berücksichtigung ausgewählter Schritte der historisch-kritischen Methode (MK3)
Die S'uS recherchieren methodisch angeleitet in Archiven, Bibliotheken und/oder im Internet, exzerpieren Informationen und zitieren sachgerecht und funktionsbezogen (MK6)
Die S'uS bereiten Arbeitsergebnisse, den eigenen Standpunkt und andere Positionen medial und adressatenbezogen auf (MK7)

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS identifizieren religiöse Spuren und Ausdrucksformen (Symbole, Riten, Mythen, Räume, Zeiten) in der Lebenswelt und deuten sie.
Die S'uS deuten eigene religiöse Vorstellungen in der Auseinandersetzung mit Film, Musik, Literatur oder Kunst.
Die S'uS unterscheiden mögliche Bedeutungen von Religion im Leben von Menschen.
Die S'uS erläutern Charakteristika des biblisch-christlichen Menschenbildes und grenzen es von kontrastierenden Bildern vom Menschen ab.
Die S'uS bestimmen Glauben und Wissen als unterschiedliche Zugänge zur Wirklichkeit in ihren Möglichkeiten und Grenzen.
Die S'uS erläutern an der Erschließung eines biblischen Beispiels die Arbeitsweise der Theologie.
Die S'uS erklären an einem biblischen Beispiel den Charakter der Bibel als Glaubenszeugnis.

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
Die S'uS bewerten die Thematisierung religiöser Fragen und Aspekte in ihrer Lebenswelt.
Die S'uS erörtern Konsequenzen, die sich aus der Vorstellung von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen ergeben.
Die S'uS erörtern ausgehend von einem historischen oder aktuellen Beispiel das Verhältnis von Glauben und Wissen.
Die S'uS erörtern die Verantwortbarkeit des Glaubens vor der Vernunft.
Die S'uS beurteilen kritisch Positionen fundamentalistischer Strömungen.
Die S'uS erörtern verschiedene Positionen zu einem ausgewählten Konfliktfeld unter Berücksichtigung christlicher Ethik in katholischer Perspektive.

Unterrichtsvorhaben 2

Thema: Vom Leben zum Tod zum Leben – Geburt, Sterben und Auferstehung Jesu

Inhaltsfelder:
IF1: Der Mensch in christlicher Perspektive
IF 3: Das Zeugnis vom Zuspruch und Anspruch Jesu Christi
IF 6: Die christliche Hoffnung auf Vollendung

Inhaltliche Schwerpunkte:
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
Religiosität in der pluralen Gesellschaft
Das Verhältnis von Vernunft und Glaube

Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
Die Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas als Beispiel von „Erwartung-Erfüllung“ - oder: „Was nicht passt, wird passend gemacht!“
Die „Formkritik“ und der „Sitz im Leben“ biblischer Texte
Textkritik, Literarkritik und Redaktionskritik – grundlegende Methoden zum Verständnis der Bibel
Der Prozess Jesu im synoptischen Vergleich
Die letzten Worte Jesu am Kreuz bei den vier Evangelisten
Jesus, der „Sohn Gottes“: Zum Bekenntnis des römischen Hauptmannes unter dem Kreuz (Mk 15,39) und zur Entwicklung der ersten christologischen Dogmen
„Ihr habt unseren Jesus umgebracht!“ - zur Geschichte von Christen und Juden
Was Jesus von Buddha, Mohammed und Marx unterscheidet
War Jesu grausamer Tod für unsere Erlösung wirklich nötig? - die Frage nach dem liebenden und barmherzigen Gott
„Auferweckung“ = „Auferstehung“? - die Zeugnisse des NT in ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden
Mögliche Deutungen der Auferweckungserzählungen
„Leben nach dem Tod“ - Auferstehung oder Wiedergeburt? Was Buddhisten nach ihrem Tod erwarten
Auferstehung und Gericht nach der Lehre des Islam

Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS entwickeln Fragen nach Grund und Sinn des Lebens sowie der eigenen Verantwortung (SK1)
Die S'uS setzen eigene Antwortversuche und Deutungen in Beziehung zu anderen Entwürfen und Glaubensaussagen (SK2)
Die S'uS identifizieren Religion und Glaube als eine wirklichkeitsgestaltende Dimension der Gegenwart (SK3)
Die S'uS identifizieren Merkmale religiöser Sprache und erläutern ihre Bedeutung (SK4)
Die S'uS bestimmen exemplarisch das Verhältnis von Wissen, Vernunft und Glaube (SK5)

Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
Die S'uS beschreiben Sachverhalte sprachlich angemessen und unter Verwendung relevanter Fachbegriffe (MK1)
Die S'us analysieren methodisch angeleitet biblische Texte unter Berücksichtigung ausgewählter Schritte der historisch-kritischen Methode (MK3)
Die S'uS erarbeiten methodisch angeleitet Ansätze und Positionen anderer Weltanschauungen und Wissenschaften (MK4)
Die S'uS analysieren methodisch angeleitet Bilder in ihren zentralen Aussagen (MK5)
Die S'uS bereiten Arbeitsergebnisse, den eigenen Standpunkt und andere Positionen medial und adressatenbezogen auf (MK7)

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS identifizieren religiöse Spuren und Ausdrucksformen (Symbole, Riten, Mythen, Räume, Zeiten) in der Lebenswelt und deuten sie.
Die S'uS deuten eigene religiöse Vorstellungen in der Auseinandersetzung mit Film, Musik, Literatur oder Kunst.
Die S'uS unterscheiden mögliche Bedeutungen von Religion im Leben von Menschen.
Die S'uS erläutern Charakteristika des biblisch-christlichen Menschenbildes und grenzen es von kontrastierenden Bildern vom Menschen ab.
Die S'uS bestimmen Glauben und Wissen als unterschiedliche Zugänge zur Wirklichkeit in ihren Möglichkeiten und Grenzen.
Die S'uS erläutern an der Erschließung eines biblischen Beispiels die Arbeitsweise der Theologie.
Die S'uS erklären an einem biblischen Beispiel den Charakter der Bibel als Glaubenszeugnis.

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
Die S'uS bewerten die Thematisierung religiöser Fragen und Aspekte in ihrer Lebenswelt.
Die S'uS erörtern Konsequenzen, die sich aus der Vorstellung von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen ergeben (u.a. die Gleichwertigkeit von Mann und Frau).
Die S'uS erörtern ausgehend von einem historischen oder aktuellen Beispiel das Verhältnis von Glauben und Wissen.
Die S'uS erörtern die Verantwortbarkeit des Glaubens vor der Vernunft.
Die S'uS beurteilen kritisch Positionen fundamentalistischer Strömungen.

Unterrichtsvorhaben 3

Thema: „Oh, mein Gott!“ - Verzweifeln an einer Illusion oder Glauben an eine Wirklichkeit?

Inhaltsfelder
IF 2: Christliche Antworten auf die Gottesfrage
IF 5: Verantwortliches Handeln aus christlicher Motivation

Inhaltliche Schwerpunkte
Die Frage nach der Existenz Gottes
Biblisches Reden von Gott
Christliches Handeln in der Nachfolge Jesu

Inhaltliche Akzente des Vorhabens
Selbstgeschaffene und erworbene Gottesbilder bei Feuerbach, Freud & Co.
Die Kritik an Feuerbach, Freud & Co.
An der Grenze unseres Denkens: Gottesbeweise und Gottesbestreitungen – sinnvoll und zielführend?
Das Streben nach Glück und die Überwindung der Frustrationsangst als Antrieb zum Glauben an Gott
Ist unser Leben ohne Gott sinnlos und leer? Aber einen Sinn muss es doch haben!?
Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS entwickeln Fragen nach Grund und Sinn des Lebens sowie der eigenen Verantwortung (SK1)
Die S'uS setzen eigene Antwortversuche und Deutungen in Beziehung zu anderen Entwürfen und Glaubensaussagen (SK2)
Die S'uS identifizieren Religion und Glaube als eine wirklichkeitsgestaltende Dimension der Gegenwart (SK3)
Die S'uS bestimmen exemplarisch das Verhältnis von Wissen, Vernunft und Glaube (SK5)

Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
Die S'uS beschreiben Sachverhalte sprachlich angemessen und unter Verwendung relevanter Fachbegriffe (MK1)
Die S'uS erarbeiten methodisch angeleitet Ansätze und Positionen anderer Weltanschauungen und Wissenschaften (MK4)
Die S'uS recherchieren methodisch angeleitet in Archiven, Bibliotheken und/oder im Internet, exzerpieren Informationen und zitieren sachgerecht und funktionsbezogen (MK6)
Die S'uS bereiten Arbeitsergebnisse, den eigenen Standpunkt und andere Positionen medial und adressatenbezogen auf (MK7)

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS unterscheiden mögliche Bedeutungen von Religion im Leben von Menschen.
Die S'uS erläutern Charakteristika des biblisch-christlichen Menschenbildes und grenzen es von kontrastierenden Bildern vom Menschen ab.
Die S'uS bestimmen Glauben und Wissen als unterschiedliche Zugänge zur Wirklichkeit in ihren Möglichkeiten und Grenzen.
Die S'uS analysieren ethische Entscheidungen im Hinblick auf die zugrunde liegenden Werte und Normen.
Die S'uS erläutern die Verantwortung für sich, für andere und vor Gott als wesentliches Element christlicher Ethik.
Die S'uS erläutern an ausgewählten Beispielen ethische Herausforderungen für Individuum und Gesellschaft und deuten sie als religiös relevante Entscheidungssituationen.

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
Die S'uS bewerten die Thematisierung religiöser Fragen und Aspekte in ihrer Lebenswelt.
Die S'uS erörtern ausgehend von einem historischen oder aktuellen Beispiel das Verhältnis von Glauben und Wissen.
Die S'uS erörtern die Verantwortbarkeit des Glaubens vor der Vernunft.
Die S'uS beurteilen kritisch Positionen fundamentalistischer Strömungen.
Die S'uS erörtern den Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung.

Unterrichtsvorhaben 4

Thema: „Manchmal frage ich mich, ob es bei dieser Welt überhaupt einen Gott geben kann!“ - das Leid in der Welt und was die Kirche dazu sagt

Inhaltsfelder:
IF 2: Christliche Antwort auf die Gottesfrage
IF 4: Kirche in ihrem Anspruch und Auftrag

Inhaltliche Schwerpunkte:
Das Verhältnis von Vernunft und Glaube
Kirche in ihrem Selbstverständnis vor den Herausforderungen der Zeit
Religiosität in der pluralen Gesellschaft

Inhaltliche Akzente des Vorhabens:
Gott und Auschwitz – geht das?
Die Frage nach Allmacht und Güte Gottes
Leid als Preis der Freiheit?
… und die Eigenverantwortung des Menschen? Von der Theodizee zur Anthropodizee
Hiobsbotschaften – was steckt dahinter?
Verzweiflung und Hoffnung – wie eng liegt das manchmal beieinander
Gott als Fundament für Juden und Christen
„Ich aber sage euch...“ - biblisches Reden von Gott in AT und NT

Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS entwickeln Fragen nach Grund und Sinn des Lebens sowie der eigenen Verantwortung (SK1)
Die S'uS setzen eigene Antwortversuche und Deutungen in Beziehung zu anderen Entwürfen und Glaubensaussagen (SK2)
Die S'uS identifizieren Religion und Glaube als eine wirklichkeitsgestaltende Dimension der Gegenwart (SK3)
Die S'uS identifizieren Merkmale religiöser Sprache und erläutern ihre Bedeutung (SK4)
Die S'uS bestimmen exemplarisch das Verhältnis von Wissen, Vernunft und Glaube (SK5)

Übergeordnete Kompetenzerwartungen „Methodenkompetenz“
Die S'uS beschreiben Sachverhalte sprachlich angemessen und unter Verwendung relevanter Fachbegriffe (MK1)
Die S'us analysieren methodisch angeleitet biblische Texte unter Berücksichtigung ausgewählter Schritte der historisch-kritischen Methode (MK3)
Die S'uS erarbeiten methodisch angeleitet Ansätze und Positionen anderer Weltanschauungen und Wissenschaften (MK4)
Die S'uS analysieren methodisch angeleitet Bilder in ihren zentralen Aussagen (MK5)
Die S'uS recherchieren methodisch angeleitet in Archiven, Bibliotheken und/oder im Internet, exzerpieren Informationen und zitieren sachgerecht und funktionsbezogen (MK6)
Die S'uS bereiten Arbeitsergebnisse, den eigenen Standpunkt und andere Positionen medial und adressatenbezogen auf (MK7)

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Sachkompetenz“
Die S'uS deuten eigene religiöse Vorstellungen in der Auseinandersetzung mit Film, Musik, Literatur oder Kunst.
Die S'uS unterscheiden mögliche Bedeutungen von Religion im Leben von Menschen.
Die S'uS erläutern Charakteristika des biblisch-christlichen Menschenbildes und grenzen es von kontrastierenden Bildern vom Menschen ab.
Die S'uS bestimmen Glauben und Wissen als unterschiedliche Zugänge zur Wirklichkeit in ihren Möglichkeiten und Grenzen.
Die S'uS erklären an einem biblischen Beispiel den Charakter der Bibel als Glaubenszeugnis.
Die S'uS analysieren ethische Entscheidungen im Hinblick auf die zugrunde liegenden Werte und Normen.
Die S'uS erläutern an ausgewählten Beispielen ethische Herausforderungen für Individuum und Gesellschaft und deuten sie als religiös relevante Entscheidungssituationen.

Konkretisierte Kompetenzerwartungen „Urteilskompetenz“
Die S'uS bewerten die Thematisierung religiöser Fragen und Aspekte in ihrer Lebenswelt.
Die S'uS erörtern ausgehend von einem historischen oder aktuellen Beispiel das Verhältnis von Glauben und Wissen.
Die S'uS erörtern die Verantwortbarkeit des Glaubens vor der Vernunft.
Die S'uS beurteilen kritisch Positionen fundamentalistischer Strömungen.